Corona-Krise: Informationen und Botschaften von SDN

Es sind ungewöhnliche und schwierige Zeiten für Sie, für uns, für alle!

Mit dieser Seite möchten wir Sie unterstützen und dazu beitragen, gut durch diese Zeit zu kommen. Wir geben Ihnen an dieser Stelle daher Informationen über Maßnahmen von SDN, aber auch Tipps und Ratschläge, wie Sie diese Herausforderung gut meistern können.

Schauen Sie ruhig immer mal wieder rein, jeden Tag finden Sie an dieser Stelle eine Nachricht von uns..

Bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, die Krise erfolgreich zu meistern!

Ihr SDN-Team

 


 

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Ein lieber Gruß einer Klientin

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Ein Danke an SDN

"Bei SDN fühle ich mich nicht wie ein Kranker behandelt, sondern wie ein Mensch!

Vielen Dank für die Herzlichkeit und dass Sie immer für mich da gewesen sind in diesem Jahr!"

Frau S. aus Voerde

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Unser Gartenprojekt wächst

Unser kleines Gartenprojekt beim CJD wächst und hat die unglaublich heiße Zeit überstanden: Dank der Gartenfreunde, die die Pflanzen gegossen haben.

Auf unserem Foto sind Kohlraben zu sehen, außerdem Stangenbohnen und Erdbeeren.

Und dann noch ein Bild unserer ersten Ernte.

Wer Interesse am Mitmachen hat, kann sich herzlich gern mit ihrer/seiner Fachkraft in Verbindung setzen. Wir freuen uns!

 

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Hinterhof-Konzert in der Bismarckstraße

Wir haben tatsächlich eine Tradition begründet: Am Mittwoch, dem 10. August, fand unser 10. Hinterhof-Konzert statt!

Geschuldet ist diese Form des Musikmachens der Pandemie; auf unserem Hinterhof können wir ausreichend Abstand halten und dennoch zusammen singen.

Denn in Corona-Zeiten ist es für die SDN-Singers nicht möglich, sich im Büro zu treffen. Also haben wir den Chor nach draußen verlegt.
Das Singen macht Spaß und hebt deutlich die Laune!

Wir freuen uns, dass so viele Klient_innen unserer Einladung folgen, aus Wesel, aus Dinslaken, aus Voerde, aus Hamminkeln!
Wir freuen uns, dass Frank Schut wieder mit dabei ist und danken für die technische Unterstützung von manch einem Klienten.

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Wir haben unsere Verschönerung des Hinterhofs in der Bismarckstraße abgeschlossen. Und es war gar nicht mal teuer. Dafür viel Arbeit.

Das Geländer wurde anthrazitfarben gestrichen, drei Europaletten in blaue Farbe getaucht und viele Blumen dort eingepflanzt. Ein echter Hingucker!

Bleibt nur zu hoffen, dass wir die Pflanzen immer ausreichend feucht halten.

Und wer Verwendung für Basilikum und Schnittlauch hat, kann sich gerne bedienen.

Herzlichen Dank an alle, die mitgewirkt haben!

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Petersilie und Schnittlauch selbst anpflanzen? Kohlrabi und Salat ernten? Nicht nur, aber auch in Corona-Zeiten eine entspannende Beschäftigung.

Wir haben am Stadtrand von Wesel, nahe des Rheins, ein kleines Gartenstück gefunden, auf dem Klient_innen mit und ohne „grünen Daumen“ sich im Gärtnerischen versuchen können. Was Sie dafür mitbringen sollten? Lust an der Gartenarbeit, Ausdauer beim Gießen, Freude am Draußen-Sein.

Das SDN-Team wird das kleine Gartenprojekt begleiten; Ziel ist aber durchaus die Verselbstständigung: Wir wünschen uns eine kleine Gartengruppe, die sich miteinander verabredet und irgendwann durchaus auch ohne die BeWo-Kräfte die Pflanzen hegt und pflegt.

Das Gartenjahr ist schon vorangeschritten, denn wir sind im Juni. Bis zum Herbst kann aber noch eine Menge passieren.

Herzlichen Dank an den CJD für das freundliche Willkommen-heißen!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann setzen Sie sich mit Ihrer Fachkraft in Verbindung. Denn die kennt Ort, Zeit und Ansprechpartner_innen.

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and the winner is...

Platz 1 belegt dieses Foto:

Wir gratulieren allen Gewinnern und danken nochmals allen für die Teilnahme an unserem "Maskenball"!

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Platz 2 bei unserem Maskenball...

…geht an folgendes Foto:

Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt wird´s spannend, morgen kommen wir zu Platz 1.

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Die Gewinner des Maskenballes stehen fest…

Die Gewinner des Maskenballes stehen fest…

Vielen Dank für die Zusendungen der kreativen Fotos für den Maskenball!

Die BeWo-Räte aus Wesel und aus Dinslaken haben getagt und die Fotos nach unterschiedlichen Kriterien bewertet. Gekürt werden die ersten drei Plätze, die in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.

Den dritten Platz belegt hat das folgende Foto:

Und in der nächsten Woche veröffentlichen wir Platz 2 und 1.

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Der gute alte Marius…

Ich stehe im Hinterhof von SDN, meine Beine schlottern, meine Hände schwitzen und ich frage mich, warum ich so verrückt bin, beim Hinterhof-Konzert ein Solo zugesagt zu haben.

Gleichzeitig weiß ich auch, warum: Weil es mich anmacht, weil Singen eine tolle Sache ist, weil ich meine Ruhe finden will, endlich Ruhe und Freiheit. Marius Müller-Westerhagen wusste, wovon er singt…

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Der Bergpark in Lohberg

Eigentlich treffen sich die Klient_innen in Dinslaken jeden Donnerstag in der Kochgruppe. Schade, das geht jetzt nicht.
Und in den Wohnungen halten sich die Mitarbeiter_innen von SDN auch nicht gern auf. Infektionsschutz wird groß geschrieben!

Mit dem neu gestalteten Bergpark in Lohberg haben wir eine schöne Alternative gefunden: Sich im öffentlichen Raum aufzuhalten, kommt einer intensiven Teilhabeerfahrung gleich. Frische Luft, frische Gedanken, frischen Mut und gute Gespräche. Außerdem die Beobachtung der Natur um uns herum, das Wetter, die Temperatur, die Pflanzen, ein paar Tiere, Pflanzen… Gut, dass wir ein Teil davon sind. Irgendwie inkludiert. Und dass diese Art von Aktivität uns immer zur Verfügung steht.

K. A.e.H. aus Dinslaken

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Kleines Gartenprojekt im Hinterhof

Was lange geplant wurde, haben wir jetzt umgesetzt: Gemeinsam haben einige Mitarbeiterinnen und Klient_innen die Europalette bearbeitet, Pflanzen gesät und gepflanzt, Blumen eingetopft. Eine schöne Beschäftigung in Zeiten, in denen wir unsere Freizeit neu erfinden müssen.

Das neue Gartenbeet ist ein farbenfroher Lichtblick auf unserem Hinterhof. Der Schnittlauch wächst, ebenso die Petersilie und auch die Tagetes.

Nun wird es spannend: Gelingt uns die ausreichende Pflege? Denken wir ans Gießen und Pflegen?

Wenn Sie in den letzten Wochen ähnliche gärtnerische Aktivitäten unternommen haben, freuen wir uns über eine Foto von Ihnen!

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In der Corona-Zeit treffen sich einige von uns wöchentlich zum Schachspiel. Was bloß ist das Faszinierende daran? Wir sprachen mit einem der passionierten Schachspieler.

Warum wird Schach – aus Ihrer Sicht – als das Königs-Spiel bezeichnet?

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Eine Partie Boule am Rhein

Ich habe das erste mal heute Boule gespielt am Rhein in Wesel. Zum einen ist es ein sehr schöner Ort. Es ist eine gute Möglichkeit, das Spielen mit dem Unterhalten zu verbinden und man kann es mit den nötigen Abstand spielen.

Für die jenigen, die es zum ersten Mal spielen, gibt es die Spielregeln vor Ort auf einem Schild. Mir persönlich hat es sehr viel Spass gemacht.

Mich würde es freuen, wenn Ihr es mit euren Betreuern auch mal ausprobieren würdet.

T. T. aus Wesel

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Wer kennt sie nicht: Die Simpsons. Homer und March, Meggie, Lisa und Bart sind echt berühmt. In unserer Schachtruppe hatten wir das Vergnügen, die Familie auf dem Schachbrett zu erleben. Sehr besonders!

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Altes Hobby – neu entdeckt

Hallo zusammen! Ich bin neu bei SDN, habe vor ein paar Tagen mit meiner Betreuerin einen Stein für die Steinkette am Berliner Tor bemalt.

Dabei habe ich bemerkt, was mir in dieser Corona-Krise gut tut. Ich zeichne gerne, vorzugsweise Bleistiftzeichnungen. Falls jemand Lust hat, es selbst auszuprobieren, kann er sich bei seiner Fachkraft melden. Ich bin gerne bereit, zu zeigen, wie es funktioniert, natürlich auf Distanz.

N. B.

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Das war toll gestern: Auf dem Hinterhof der Bismarckstraße standen 20 Menschen in gebührendem Abstand voneinander und genossen eine Stunde lang Musik. Irgendwie paradox: Wir halten die Entfernung zwischen uns ein und folgen damit den Infektionsschutz-Empfehlungen; gleichzeitig gibt es eine vertraute Verbindung zwischen uns durch die Kreisform, durch das Zuhören und durch das gemeinsame Singen.

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Nun währt die Pandemie schon acht Wochen und noch immer ist eine wirkliche Entspannung nicht in Sicht. Diese Zeit ist äußerst ungewöhnlich; das Abstandsgebot fühlt sich noch immer eigenartig an und schafft eine soziale Distanz, die wir so noch nicht kennengelernt haben und die manchmal irritiert. Wir tragen Masken und halten einen Abstand von zwei Metern. Das soll helfen.

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Ich bin Anke Mardorf und seit dem 11.05.2020 neue Mitarbeiterin bei SDN, im Bereich ambulant betreutes Wohnen.

Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn. In meiner Freizeit reite ich gerne und fahre zusammen mit meinem Mann mit dem Fahrrad durch die Natur.

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3. Hinterhof-Konzert am 13.05.20

Bei unserem dritten Hinterhof-Konzert in der Bismarckstraße freuen wir uns über zwei ganz unterschiedliche Musikrichtungen:

Zunächst wird die Musikerin SungMi Kim uns live klassische Melodien auf ihrer Geige vorspielen. Danach singen wir – gemeinsam mit Frank Schut in der Box – bekannte SDN-Lieder.

Mittlerweile gibt es ja doch einige Lockerungen im Kontakt: Wir achten weiter auf den Abstand von zwei Metern, brauchen aber nicht mehr in den PKW’s zu sitzen, während wir singen.

Wir freuen uns auf einen musikalischen Vormittag!

Herzliche Einladung!

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Zusammen schaffen wir das

gemalt von Frau C. R. aus Voerde

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Jetzt haben wir schon so etwas wie eine „Corona-Tradition“! Am Mittwoch, dem 29.04.2020 startete pünktlich um 11 Uhr unser zweites Hinterhof-Konzert in Wesel.

Frank Schut in concert by SDN...

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Begeisterung für die Schönheit der Natur

Unser Corona-Projekt „Müll sammeln“ macht Spaß. Ausgestattet mit Müllsäcken und einer Kneifzange suchen wir nach Orten, die unseren Einsatz benötigen. Einerseits traurig, wieviel Müll die Menschen achtlos wegwerfen, Plastik, Kippen, Dosen; andrerseits schön, dass wir uns aktiv an der Erhaltung unserer Natur beteiligen können. Und wir kommen dabei an Plätze, die wir noch gar nicht kennen und die ob ihrer Schönheit begeistern.

Herr A. B. aus Dinslaken

     

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Frau d. V. holte mich von Zuhause ab. Wir hielten noch kurz am Büro in Dinslaken, um etwas Proviant einzupacken. Und schon ging es los zum Bergpark Lohberg.

Öfters bin ich mit dem Auto daran vorbei gefahren, aber angehalten habe ich noch nie. „Ein Fehler“, habe ich mir gedacht, als ich den kleinen See mit den süßen Enten gesehen hatte, und staunte nicht schlecht.

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Vor vier Wochen hat unsere Bundeskanzlerin das Kontaktverbot ausgesprochen. Seitdem gilt: 1,5 m – 2 m Abstand in persönlichen Kontakten. Dazu kommt die Maskenpflicht seit dem 27.04.20.

Leben verändert sich. Wir achten – trotz des Wunsches nach sozialer Nähe – auf die Einhaltung des Abstandes zwischen uns.

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Hallo zusammen,

ich will Euch erzählen, wie mein Alltag abläuft, mit Angst, Panik und mit Corona.

Ich bin G. R. und mache im Moment echt eine schwere Zeit durch. Ich lebe mit meiner kleinen Familie in Wesel. Und: Ich habe große Angst, auch, weil ich zu den Risikopatienten gehöre. Ich weiß, dass Verkriechen nichts bringt und trotzdem: Wenn ich ehrlich bin, habe ich immer Angst.

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Nachdem die Mannschaft K („Klienten“) bereits am Vortag gegen Mannschaft T („Team“) gewonnen hatte, setzten die erfolgreichen Schachspieler ihren Siegesfeldzug fort: Auch gestern musste die Mannschaft T zwei Niederlagen einstecken.

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Konzert der Weseler Dommusik auf Youtube

Quelle: RP vom 28.04.2020

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Gestern startete das erste Schachturnier in der 17-jährigen Geschichte von SDN:

Die Mannschaft „T“ (Team) spielte unter Einsatz aller mentalen Fähigkeiten gegen die Mannschaft „K“ (Klienten).

    

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Erst wenn man stolpert, achtet man auf den Weg.

Gemeinsam sind wir auf das Projekt der Steinkette am Berliner Tor in Wesel aufmerksam geworden und haben nun angefangen zusammen Steine zu bemalen.

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Zu Beginn der Kontaktsperre verabredeten sich eine Klientin und eine BeWo-Kraft zu einem "Telefonspaziergang": Zur verabredeten Zeit stand die Klientin vor ihrer Haustüre bereit, der Betreuer rief sie an und begleitete sie telefonisch. Die Runde suchte sich Frau K. zuvor selbst aus, Herr S. unterstützte sie dabei und orientierte sich an Satellitenbildern bei Google-Maps. Auch während des Spaziergangs fragte er ab und an, wo sie gerade sei. Google-Maps half, den Weg nachzuvollziehen und über Besonderheiten (Verkehr, Grünanlagen) im Gespräch zu sein.

Hier der Bericht der beiden:

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Im Grunde profitiere ich von der aktuellen Situation. Ich habe ja eh bislang sehr zurückgezogen gelebt, bin sehr für mich und kann die Gesellschaft von anderen nicht übermäßig ertragen. Deshalb leide ich unter den Einschränkungen sozialer Kontakte nicht so sehr.

Ich finde auch gut, dass wir in einer Zeit leben, in der wir unsere Kontakte über das Smartphone und die Kamera pflegen können.

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Oder in diesem Fall: Bemalen!

Durch einen Artikel in der Rheinischen Post vom 09.04.2020 wurden wir auf die Aktion aufmerksam, dass viele Menschen aktuell Kieselsteine bemalen und diese dann aneinanderreihen und so gemeinsam eine Steinkette erschaffen. Gemeinsam statt einsam!

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Ostern war dieses Jahr ganz schön lang – 4 Tage Kontaktverbot, ohne Familientreffen, ist schwer auszuhalten. Freitag und Samstag habe ich gerade noch so rumgekriegt.

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Hallo Zusammen,

damit bei Treffen im Rondell keine Langeweile aufkommt haben wir uns einige Spiele überlegt, für die ich gemeinsam mit Frau Bitters ein paar Holzscheiben bemalt habe:

Das erste Spiel ist Tic Tac Toe.

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Handschuhe, Müllzange und eine Tüte! Manchmal ist es leicht einen kleinen Beitrag zu leisten.

Genau dieser Gedanke kam uns beiden, einer Klientin und einem Betreuer, beim letzten Spaziergang um den Tenderingssee. Denn der Müll, der sich dort sammelt, nervt.

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Hallo zusammen,

in der Zeit vom 22. April bis zum 30. April 2020 findet ein Telefon-Schachturnier bei SDN statt. Tatsächlich in den eigenen Räumlichkeiten der Teilnehmer, grins…

Es spielt: Mannschaft „Team“ gegen Mannschaft „Klienten“. Das wird spannend!

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„Empowerment“ was bedeutet das eigentlich? Der Duden beschreibt dieses in der Sozialen Arbeit geflügelte Wort als „Übertragung von Verantwortung“.

Als Teammitglied vom SDN erfahre ich gerade in der aktuellen Krise, dass das Verhältnis zwischen Klienten und BeWo-Kraft keine Einbahnstraße ist.

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Gemeinsam statt einsam

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Jetzt merkt man an vielen Stellen, wie egoistisch Menschen sein können. Da muss man in aller Herrgotts Frühe aufstehen, um noch ein bisschen Klopapier zu ergattern. Die Leute werden gemein kreativ; fast kriminell organisieren sich Pärchen zum gemeinsamen Klopapierkauf.

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Gemüse Säen und Ernten ist gar nicht so schwer. In vielen Supermärkten gibt es günstig Blumen- und Gemüsesamen zu kaufen. Man braucht dafür auch keinen Garten. Ich habe es ganz einfach in Eierkartons gemacht – und davon hat man zu Ostern ja meist genug.

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Herzlich

gemalt von A. v. B. aus Wesel

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Corona, Corona. Der Kopf ist voll davon. Da ist es manchmal angebracht, sich auf anderes zu konzentrieren, auf das, was ich sehe, höre, fühle.

Für diese Achtsamkeitsübung setze ich mich auf einen Stuhl oder in einen Sessel.

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Wir bleiben auch jetzt für Sie erreichbar

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Die Nachrichten überschwemmen uns. Im Fernsehen und Internet sehen wir Bilder, die uns erschrecken können. Was ist zu tun, wenn das Gefühl von Panik hochschießt und die Gedanken sich angesichts der Gefährdung nicht mehr beruhigen wollen?

Experimentieren Sie damit, sich mit Ihrem Atem zu beruhigen. Die folgende Übung kann dabei helfen. Sie heißt: Den Berg berühren.

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Wir gehen den Weg gemeinsam!

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Mittwochs um elf singen die SDN-Singers. Jeden Mittwoch. Normalerweise.

Seit Beginn der Corona-Krise setzen wir damit aus. Zwangsläufig.

Doch nicht ganz: Gestern haben wir ein Hinterhof-Konzert in der Bismarckstraße veranstaltet.

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Eingliederungshilfe bedeutet Teilhabe-Förderung. Unsere Aufgabe besteht darin, mit unseren Klient_innen die gesellschaftliche Teilhabe wieder in den Blick zu nehmen, sich in Gruppen zu begeben, andere zu treffen, an Maßnahmen teilzunehmen. All das geht jetzt nicht oder zumindest nicht gut.

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Die Kleinsten unter uns können noch nicht verstehen, was im Moment passiert und das brauchen sie auch gar nicht. Stattdessen wollte ich unserer Tochter eine kleine Abwechslung verschaffen

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Samstags ist üblicherweise Zeit zum Bummeln. Üblicherweise – denn in Corona-Zeiten sind die Geschäfte geschlossen, die Fußgängerzone menschenleer. Was also tun?

Der menschliche Geist wandert herum und braucht auch Beschäftigung für die Hände. Was läge näher, als die im häuslichen Umfeld zu suchen. Denn die Wohnung ist der Ort, auf den wir jetzt verwiesen sind.

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Wir haben uns als BeWo-Rat einige Gedanken dazu gemacht, wie wir die Corona-Zeit spannender gestalten können. Wir würden gerne mit Ihnen in den nächsten zwei Wochen einen digitalen Maskenball veranstalten.

Wir sammeln Ihre Fotos mit den verschiedensten Masken und Mundschutzen, die wir aufgrund der aktuellen Situation tragen müssen.

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Liebe Klientinnen und Klienten!

Aufgrund der Corona-Krise und der noch immer deutlich steigenden Anzahl an Infektionen muss das Team von SDN in Wesel und in Dinslaken in den nächsten Wochen verschärfte und schützende Maßnahmen befolgen, um weiterhin für uns da sein zu können.

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In der letzten Woche hat der BeWo-Rat gemeinsam mit mir die erste Sitzung per Videokonferenz gestaltet. Wir haben uns vorher auf eine bestimmte Zeit verabredet, die entsprechende App heruntergeladen und uns dann zur verabredeten Zeit eingeloggt.

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Das Robert Koch-Institut informiert

Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass die Maßnahmen gegen das Coronavirus wirken. Auch das Tragen einer Maske könne im Kampf gegen das Virus helfen, aber nur eingeschränkt und bei korrekter Anwendung.

Mehr finden Sie auf Instagram unter https://www.instagram.com/p/B-hTvWXKZTH/?igshid=ud6fgsvwljka

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Hello darkness my old friend

Wie geht man mit Gefahr um? Wie mit der Angst?

Kreativität kann eine Lösung sein. Musiker sind kreative Menschen und verarbeiten ihre Themen in Liedern.

Unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=kdWMEe6sLDY (es öffnet sich die Seite von Youtube!)

finden Sie eine Parodie von Alvin Oon auf das vielen bekannte Lied von Simon and Garfunkel. Macht Spaß, mal reinzuhören und zeigt sich als ein Appell an unsere Vernunft.

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Ist die Welt verrückt?

Ich bin in ganz Wesel rumgelaufen und wollte doch eigentlich nur eine Packung Klopapier kaufen. Doch die Regale sind leer. Also beschloss ich, mein „Bärenticket“ der DB zu nutzen und bin nach Essen und Dortmund gefahren, um dort in Geschäften zu gucken: Fehlanzeige.

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Bunte Stoffe, Gummilitze und Schrägband – was lange Zeit in Kisten vergessen wurde, kommt aktuell zum Einsatz. Während vielerorts medizinische Schutzmasken fehlen, nähen im Umfeld von SDN freundliche Menschen täglich Mundschutze aus Baumwollresten – für das Team und für die Klient_innen. Denn auch wenn diese keinen absoluten Schutz vor Corona bietet, so halten sie doch die Tröpfchen beim Sprechen, Niesen und Atmen zurück und schützen so die anderen Menschen.

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Masken selber nähen – aber richtig und sicher

Im Internet kursieren verschiedene Informationen, dass Atemmasken, sogenannter Mund-Nasen-Schutz (MNS, auch als Operationsmasken/OP-Masken, chirurgische Masken bezeichnet) knapp seien. Inzwischen werden daher verschiedene Anleitungen zum Selbernähen angeboten.

Hier finden Sie den gesamten Text als PDF-Datei.

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Weil alle Werkstätten laut Regierung durch das Coronavirus schließen mussten, habe ich nun Zeit, zu Hause die Dinge zu erledigen, die angefallen sind.

Familien haben ihre schwerbehinderten Kinder aus den Heimen nach Hause geholt, aus Angst vor Ansteckung. Als ich am letzten Arbeitstag zur Werkstatt gekommen bin, hat man mir gesagt, ich wäre Risikopatient, bräuchte nicht arbeiten und könne gleich wieder nach Hause fahren.

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Anameh`s Lichtfunken

gemalt von A. v. B. aus Wesel

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Sie fehlen uns. Uns fehlen die Gruppen mit Ihnen, das Frühstück, die Kochgruppe und das STEPPS-Training. Wir würden gern wieder mit Ihnen kegeln gehen und einfach mal durch die Stadt bummeln. All das geht jetzt gerade eher nicht. Wir alle sind aufgefordert, zuhause zu bleiben, um die Ausweitung des Corona-Virus zu einzudämmen.

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Unsere Vorsichtsmaßnahmen

Auch wir möchten natürlich dazu beitragen, die Verbreitung des Corona Virus einzudämmen und zu verlangsamen und haben daher einige Maßnahmen ergriffen. Diese dienen zu Ihrem Schutz, zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch deren Familien und allen anderen:

Unsere Büroräume bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Selbstverständlich sind wir weiterhin für Sie telefonisch erreichbar. Auch persönliche Termine mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind weiterhin möglich, diese aber möglichst im freien. Dabei sind die Anweisungen der Landesregierung (max. Anzahl der Personen, Mindestabstand, Hygieneempfehlungen) zu beachten.

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Wir sind für Sie da!

Wir sind für Sie da!